Westerwaldpark
  Sonnenweg 3
  56462 Höhn Oellingen
 
  Anfrage Übernachtung:
  Tel.: 02661-40044
  info(at)westerwaldpark.de

 

 

 


  Tanzlokal Korallenriff
  Dammstr. 5
  56462 Höhn-Oellingen
 
  Tischreservierung:
 
Tel.: 0151-19336474
 





Über uns


100 Jahre = 3 Generationen des Hauses = "1909 - 2009"

 

Am 07.April 1875 wurde Karl Mohr als Bauernsohn geboren. In frühen Jahren reiste er als Händler bis weit über die Grenzen des Westerwaldes. Des Wanderns müde, machte er sich in Oellingen sesshaft und heiratete die Bürgermeisters -Tochter Amalie Krämer, die aus einer eigenen Tuchfärberei geschäftliches Können mitbrachte.

 

1909 erbaute man gemeinsam das Gasthaus Mohr  ( früher Dorfstrasse 70 - jetzt Dammstr. 5 ) und eine Landwirtschaft im jetzigen Ortsteil Oellingen (früher Illingen). Als der Ort sich vergrößerte, dachte man auch gleich an das Gesellschaftliche und erbaute 1913 noch einen Tanzsaal. Dieser reichte jedoch nicht aus und wurde 1929 noch einmal vergrößert.

 

Aus der Ehe gingen zwei Söhne und eine Tochter hervor, die in dem elterlichen Betrieb kräftig mithelfen mussten. 1930 verstarb der Eigentümer plötzlich und unerwartet. Nun kamen schwere Zeiten. Lange Jahre musste Frau Amalie Mohr das Geschäft allein aufrechterhalten, bis die Nachkommen alt genug waren.

 

1941 wurde das Anwesen vom ältesten Sohn Otto Mohr übernommen der schon lange im Betrieb tätig war. 1942 heiratete er die Rheinländerin Katharina Helsper. Gleich wurde sie auf die Probe gestellt, da ihr Mann den Kriegsdienst ableisten musste. Trotz guter beruflicher Ausbildung war es für sie schwer, im und kurz nach dem Krieg das Geschäft aufrecht zu halten. Otto Mohr kam mit als letzter aus der Gefangenschaft. Trotz allem fing man gemeinsam an das Anwesen zu renovieren und umzubauen.

 

Aus der Ehe wurden drei Söhne geboren, auf die man hoffte, sie würden irgendwann das Geschäft weiter betreiben. 1950 trat eine Wendung im Westerwald ein, der Fremdenverkehr wurde ins Leben gerufen. Auch im Haus Mohr wurde in den kommenden Jahren umgebaut und mit einer Pension erweitert. Aber all' dieses war nur ein Strohfeuer von ein paar Jahren. Der Fremdenverkehrsverein kam wieder zum Erliegen und die Kurgäste blieben aus.

 

1969 wurde das Anwesen an den ältesten Sohn Werner Mohr übergeben. Es kam nicht nur eine neue Generation, sondern mit der Jugend auch gleichzeitig neue Ideen. Man blieb zunächst  Dorf- und Vereinsgaststätte bis dann schon nach ein paar Monaten der erste größere Umbau stattfand.  
1970 Schon im ersten Jahr wurde der ehemalige Tanzsaal in ein reines Tanzlokal mit Live-Musik und Disco umgebaut, ausgestattet wie eine Tropfsteinhöhle, eine Sensation für den Westerwald. Schon schnell verbreitete sich der Name Tanzlokal Korallenriff. Bedingt durch den enormen Gästeaufschwung wurde jetzt jährlich der Betrieb erweitert und verschönert.

 

1971 Schon wieder wurde der Betrieb erweitert und angebaut, es entstand eine gemütliche Cocktail-Bar.

 

1973 Landwirtschaft war längst vergessen und aus Stall und Scheune wurde in mühsamer Arbeit das jetzige Hotel und Restaurant errichtet. In einer nur sehr kurzen Bauzeit wurde die alte Gaststätte und der angeschlossene Rohbau ins Hotel-Restaurant Schwarzwaldstube fertiggestellt. Der Ausbau im gemütlichen und rustikalen Schwarzwaldstil, sowie die von Werner Mohr mitgebrachte badische Küche war eine Sensation für den Westerwald und brachte zusätzliche neue Gäste. Hintergrund: Vor 1973 gab es im Westerwald lediglich biedere Dorfgaststätten, man hatte mit dieser Art neuer Gastronomie also wieder Trend im Westerwald gemacht.

 

1980 Schon wieder fand der nächste größere Um- und Ausbau statt. Das Korallenriff als ehemalige Tropfsteinhöhle wurde bis auf die Grundmauern abgerissen und in ein Tanzlokal mit Südsee- und Urlaubsflair neu gebaut. Wegen der großen Nachfrage wurden gleich 2 Etagen in den Aus- und Umbau integriert, damit genügend zusätzliche Plätze für die zahlreichen Club- und Vereinsausflügler, sowie für die Reisebusse geschaffen wurden.

 

Das Tanz- und Ausflugslokal Korallenriff wurde zu einer Marke und ist weit über die Grenzen des Westerwaldes bekannt. Außer den wöchentlichen Standart-Veranstaltungen finden über Jahrzehnte regelmäßig zusätzlich Sonderevents mit namhaften deutschen und internationalen Künstlern statt, die der Gast im Normalfall nur aus Funk und Fernsehen kennt.

 

Hotel - Restaurant - Tanzlokal - Ausflugslokal, alles unter einem Dach. Genau wegen dieser Art Erlebnisgastronomie fühlen sich jährlich viele Urlauber - Clubs - Vereine bei uns wohl und kommen gerne wieder.

 

Wohnen Sie gerne umgeben von herzlicher Atmosphäre? Nach diesem Motto wurde der Hotelbereich 1989 mit dem ersten Gästehaus erweitert. Nur 200 m vom Mutterhaus entfernt entstand in herrlicher Südlage und ruhig gelegen das Gästehaus Sandra nach der Tochter benannt. Wegen der großen Nachfrage entschloss man sich 1995, auch ein weiteres Gästehaus mit zu übernehmen.  Durch diese beiden zusätzlichen Häuser findet der Gast in unserer kleinen Ferienanlage zweierlei Welten der Gastronomie.

 

Im Haupthaus Hotel - Restaurant - Tanzlokal.

Hier findet der Gast das lebendige Flair mit Clubs - Vereinen - Tagesgästen und das alles bis in die tiefe Nacht bei angenehmer Atmosphäre.

 

Nur 200 m vom Haupthaus entfernt unsere Gästehäuser.

Inmitten eines kleinen Ferienparks am Ortsrand gelegen. Hier findet der Gast Ruhe und Erholung in privater, landschaftlich reizvollen Atmosphäre. Energie tanken, entspannen und wohlfühlen das ist hier das Zauberwort. Natur pur, nur unweit vom Wald, sanften Wiesen und dem herrlich gelegenen Wiesensee.

 

2009  >> 100 Jahre Gaststättenbetriebe Mohr <<  ein Grund zum Jubeln.

Trotz Höhen und Tiefen die auch dieser Betrieb mitgemacht hat, freute man sich, ein Jubiläum seltenster Art mit Freunden, netten Stammgästen und den Dorf- und Gastvereinen feiern zu dürfen. Der größte Dank der Familie Mohr geht an die heutigen und ehemaligen Mitarbeiter, die es in den vielen Jahrzehnten geschafft haben, mit vielen fleißigen Händen unsere zahlreichen Gäste auch heute noch mit Erlebnisgastronomie zu beglücken.  Nur dadurch war es möglich, ein so seltenes Fest feiern zu dürfen.

 

Ihre Familie Mohr 

 

 





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